Ausgangssituation
Eine Woche Excel-Arbeit für eine Zuteilung mit zu vielen Sonderregeln
Am Marianum in Hegne wählen Schüler jedes Trimester aus rund zehn Arbeitsgemeinschaften ihren Erst- bis Viertwunsch. Was zunächst nach einer einfachen Verteilung aussieht, wurde durch mehrere gleichzeitig geltende Regeln zu einem Optimierungsproblem, das von Hand kaum noch zuverlässig zu lösen war.
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Jedes Trimester müssen rund zehn AGs unter allen Schülern verteilt werden, wobei jeder Schüler seinen Erst- bis Viertwunsch angibt.
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Die Zuteilung erfolgte manuell in Excel und band eine Lehrkraft jedes Trimester rund eine Woche lang.
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Manche AGs dürfen im Laufe der Schullaufbahn nur einmal belegt werden - trotzdem konnten Schüler weiterhin dafür stimmen, der Wunsch musste dann aber übersprungen werden.
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Schüler, die im vorangegangenen Trimester nicht ihren Erstwunsch erhalten hatten, sollten bei der nächsten Zuteilung bevorzugt werden.
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Kein Schüler durfte als einziger seiner Klasse oder als einziger seines Geschlechts in einer AG landen.
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Bestimmte Schüler aus definierten Konfliktgruppen durften auf keinen Fall gemeinsam in derselben AG eingeteilt werden.
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Die Kombination all dieser Regeln machte eine manuelle, faire Zuteilung extrem aufwendig und fehleranfällig.


